Bauarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Bauunternehmen

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Auflaufende Feuchtigkeit

Die Gegenwart verlangt moderne Technologien. Eine der gewährten Methoden ist die Abdichtung der Außenwände oder das Ersetzen der beschädigten Isolierung. Diese Methode umfasst die Anwendung von Wasserisolierungsmaterial sowie Schaffung dauerhafter Barriere gegen auftretende Feuchtigkeit. Diese neue und originelle Wasserisolierung ist besonders effektiv, abgesehen von dem Typ, der Stärke und von der Zusammenfassung des Gemäuers.
Der Stoff ist beständig und vom Hersteller der Wasserisolierung zertifiziert. Die einzigartige Mischung von Silizium-, Silikon- und Silixanharz enthält mehrere Polymere. Die Wasserisolierung ist sicher, ökologisch, unbrennbar und nicht toxisch.

Unsere Wasserisolierung hat sehr niedrige Viskosität aufgrund spezieller Silikate und hydrophobe Zusätze. Dank niedriger Viskosität ist sie fähig, in die kleinsten Poren und Kapillaren im Baumaterial einzudringen. Beim Kontakt mit dem Bauelement kommt es zur Produktreaktion mit dem Material des Bauelements, wodurch eine Gel-Isolierungsschicht entsteht, die beim Wände-Trocknen hilft. Im Laufe der Zeit diese Schicht mineralisiert und festigt sich. Die sekundären Kapillaren, die bei der Mineralisierung entstehen, sind schon durch die Anwendung unseres Produktes wasserresistent, es entsteht also dadurch eine effiziente und wasserresistente Isolation. Der von uns verwendeter Wasserisolierungsstoff ist nicht toxisch und ausreichend gegen Salz, Aerosol und Schimmel resistent.

Hohe Feuchtigkeit des Mauerwerks, der Wände

Die üblichen Baumaterialien enthalten Wasser, was zur Destruktion von Wänden, Putzschichten und Mauerwerk führt. Dadurch beschädigen sich auch die Oberflächen (Tapeten, Wandgemälden, Verkleidung) oder sogar Trägerelemente, Fußböden oder Geräte der Innenausstattung.
In den Baumaterialien kommt es zu schrittweisen physikalischen und chemischen Prozessen, hauptsächlich zum Wasser-Aufsaugen und -Austrocknen, zur Salzfleckenbildung und deren Auflösung. Manche Teile so beschädigten Objekte entsprechen dann nicht mehr den technischen und Sicherheitsanforderungen. Die Hauptursache dieser negativen Erscheinungen ist die Erdfeuchtigkeit. Laut den Forschungen kann ein Kubikmeter von Ziegeln mehr als ein hundert Liter Wasser aufhalten. Solche feucht gewordene Wände verlieren infolge extremer Feuchtigkeit im Innenraum ihre Thermoisolierungseigenschaften. Aus dieser Sicht ist die Sicherstellung optimaler Zimmerwärme wegen erhöhten Heizkosten ökonomisch finanziell anspruchsvoll.

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Folgen der entstandenen Feuchtigkeit

Die durch Kapillarfeuchte entstandenen Salze und Minerale haben eine Volumenausdehnung bis zu zwei Tonnen Gemäuer per Kubikzentimeter. Bei wiederholter Wände-Feuchtigkeit kommt es zur Ausbreitung von aggressiven Salzbildungen, deren Folge ist Gemäuer- und Putzzerfall (Mauererosion). Außerdem verfügen diese Salzbildungen über eine hygroskopische Eigenschaft: sie saugen noch mehr Wasser in die Wände ein.

Weitere hygienische und sicherheitstechnische Folgen

Hohe Gemäuer- oder Wände-Feuchtigkeit kann außer sicherheitstechnischen Schäden auch zur Gesundheitsschaden der Menschen führen.
Auf der Oberfläche der feuchten Mauern bilden sich giftige Pilze, Bakterien, Schimmel, Würme und andere Parasiten. Es kommt dann auch zu Beschädigung der Wohnungseinrichtung.